FRANKEN-CONSULTING Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb ist die Top-Unternehmensberatung für den Mittelstand und Konzerne.
Wir lösen Probleme
FRANKEN-CONSULTING erhält die besten Empfehlungen
Völlig neue Wege bei der Gewinnung von Kunden
Sehr viele Unternehmen leiden unter zu wenigen Kunden. Das eigentliche Problem ist jedoch häufig nicht der Markt allein: Die tradierten Methoden der Kundengewinnung passen nicht mehr zum veränderten Informations-, Such- und Entscheidungsverhalten. Wer weiterhin lediglich Anzeigen schaltet, Adresslisten bearbeitet, Messekontakte sammelt oder eine Software installiert, optimiert oftmals ein System, das seine frühere Wirkung längst verloren hat. Nötig ist kein neuer Einzelkanal, sondern eine neue Architektur der Nachfrage.
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Andreas Franken, der Systemdenker
Andreas Franken im Interview: „Wie ein Ausnahmemanager Komplexität beherrschbar macht – und was Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte daraus lernen können. Andreas Franken hat Unternehmen geführt, gegründet, entwickelt, beraten und verkauft. Er war Vorstandsvorsitzender, Geschäftsführer, Unternehmer und Immobilienmanager, flog als Verkehrspilot und bildete Piloten aus. Im Interview erklärt er, was diese Welten miteinander verbindet: Verantwortung, Systemverständnis und die Fähigkeit, auch unter Unsicherheit vernünftig zu entscheiden. Manche Lebensläufe wirken breit, weil jemand oft die Richtung gewechselt hat. Andere sind breit, weil ihr Urheber immer wieder dieselbe Kernkompetenz unter neuen Bedingungen erprobt hat. Bei Andreas Franken spricht vieles für die zweite Lesart. …“
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Strategie, Taktik und Operational Excellence

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützen wir Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden, innovativen Technologien und massiver Umsetzungsstärke. Wir kreieren überlegene Strategien und Taktiken zur Etablierung hochprofitabler Geschäftsmodelle inklusive effektiver sowie effizienter Organisationen. Zudem unterstützen wir bei der Unternehmensfinanzierung und bei der Durchführung von M&A-Deals. In Bezug auf die Themen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bringen wir strategisches Denken und technologische Kompetenz zusammen und unterstützen dabei, realistische Chancen von Hypes zu unterscheiden. In diesem Kontext „nehmen wir Ihre Mitarbeiter mit“ bzw. kümmern uns um ein erfolgreiches Change Management. franken-consulting, unternehmensberatung, strategie, marketing, vertrieb, Unternehmensberatung Digitalisierung
Wir helfen, wenn Sie nicht weiter wissen

Die Erledigung des gewöhnlichen Geschäfts inklusive evolutionärer Verbesserungen schaffen die meisten Organisationen üblicherweise aus eigener Kraft. Völlig anders sind aber die Herausforderungen in außergewöhnlichen Situationen, welche dazu führen, dass das Geschäft nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Wenn die eigene Organisation mit völlig neuen Aufgabenstellungen konfrontiert und überlastet wird. Oder auch beim Aufbau neuer Funktionsbereiche oder Unternehmen. Ein weiteres Beispiel ist die Entwicklung innovativer Strategien und Taktiken sowie die Einführung neuer Techniken und Technologien. In solchen und ähnlichen Fällen benötigt jedes Unternehmen fachkundige Unterstützung. Dann kommen wir ins Spiel. franken-consulting, unternehmensberatung, strategie, marketing, vertrieb, Unternehmensberatung Digitalisierung.
Wir unterstützen Unternehmen, Non-Profit-Gesellschaften und Behörden
Wir beraten Unternehmen (vgl. Referenzen) nahezu jeder Größe sowie Non-Profit-Organisationen. Für kleine und neue Unternehmen bieten wir mit unseren Formaten Light und Startup eine sehr kostenreduzierte Unterstützung. franken-consulting, unternehmensberatung, strategie, marketing, vertrieb, Unternehmensberatung Digitalisierung
Wir simplifizieren Komplexität
MarktTrend.Matrix Deutschland
Erkennen, was sich verändert. Entscheiden, was jetzt zählt.
46 aktuelle Signale aus Konjunktur, Nachfrage, Marketing, Vertrieb, Pricing, Finanzierung, Industrie, Digitalisierung, KI, Organisation und M&A – eingeordnet für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte. Keine Nachrichtensammlung, sondern ein Weg von der Zahl zur unternehmerischen Konsequenz.
Der Deutschland-Puls auf einen Blick.
Acht Kennzahlen verdichten die aktuelle Lage. Die Detailmatrix darunter erklärt Wechselwirkungen, Risiken und mögliche Handlungsfelder.
Was möchten Sie in Ihrem Unternehmen bewegen?
Wählen Sie Ihr vorrangiges Ziel. Die Matrix zeigt unmittelbar die dafür wichtigsten Marktsignale.
Die MarktTrend.Matrix.
Durchsuchen Sie Kennzahlen, Einordnungen, Entscheidungsfragen und Quellen. Alle Filter funktionieren vollständig im Browser und übertragen keine Daten.
46 von 46 Marktsignalen entsprechen Ihrer Auswahl.
konjunkturDeutsche Wirtschaft wächst – aber nur knappBIP Q2/2026 zum Vorquartal +0,2 %Leicht aufwärts Aufwärts Der Aufschwung ist vorhanden, aber zu schwach, um strategische Fehler oder austauschbare Angebote zu überdecken.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Nach dem positiven Jahresauftakt legte das preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal lediglich um 0,2 Prozent zu. Für Unternehmen bedeutet das: Wachstum muss eher über Marktanteile, bessere Positionierung und neue Erlösquellen als über einen breiten Konjunktursog entstehen.
pricingInflation zieht wieder anVerbraucherpreise Juli 2026 +2,8 %Kostendruck steigt Aufwärts Preise, Konditionen und Kalkulationen benötigen kürzere Überprüfungszyklen; reine Kostenweitergabe bleibt vertrieblich riskant.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die deutsche Inflationsrate stieg von 2,3 Prozent im Juni auf 2,8 Prozent im Juli. Energie verteuerte sich überdurchschnittlich. Das erhöht gleichzeitig Kosten-, Preis- und Nachfragerisiken und verlangt segmentierte statt pauschale Preisanpassungen.
konjunkturUnternehmen werden weniger pessimistischifo Geschäftsklima Juli 2026 86,6+0,9 Punkte Aufwärts Bessere Erwartungen eröffnen ein Zeitfenster für Offensive – die laufenden Geschäfte bleiben jedoch schwach.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 85,7 auf 86,6 Punkte. Getrieben wurde die Verbesserung vor allem von den Erwartungen, während die aktuelle Lage etwas schwächer beurteilt wurde. Frühzeitige Wachstumsinitiativen können deshalb sinnvoll sein, sollten aber klar mit Markttests und Meilensteinen abgesichert werden.
konjunkturMittelstand: Erwartungen springen, Lage bleibt schwierigKfW-ifo-Geschäftsklima −17,3+4,0 Saldenpunkte Gemischt Der Wendepunkt ist möglich, doch das Niveau spricht gegen bloßes Abwarten und für fokussierte Ergebnisprogramme.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Das mittelständische Geschäftsklima verbesserte sich im Juli kräftig um vier Punkte. Es liegt dennoch deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt. Unternehmen sollten Hoffnung deshalb in überprüfbare Initiativen für Absatz, Marge, Produktivität und Liquidität übersetzen.
konjunkturKonsumklima verharrt im KrisenmodusNIM-Prognose für August 2026 −29,6−0,3 Punkte Abwärts Kaufzurückhaltung erhöht den Wert klarer Differenzierung, relevanter Nutzenargumente und präziser Zielgruppenarbeit.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Niedrigere Einkommenserwartungen und eine höhere Sparneigung drücken das Konsumklima. Anschaffungsneigung und Konjunkturerwartungen verbesserten sich nur leicht. Anbieter müssen Kaufgründe stärker machen, Reibung aus der Customer Journey entfernen und Budgets auf nachweislich wirksame Kontaktpunkte konzentrieren.
konjunkturEinzelhandel verliert im Juni real an Umsatzreal zum Vormonat −0,7 %Nachfrage schwächer Abwärts Bei rückläufiger Frequenz werden Sortiment, Angebotsarchitektur, Conversion und Kundenbindung wichtiger als zusätzliche Reichweite allein.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der kalender- und saisonbereinigte reale Einzelhandelsumsatz sank im Juni gegenüber Mai. Für Händler und konsumnahe Dienstleister ist das ein Signal, Profitabilität auf Ebene von Sortiment, Kundensegment und Kanal zu führen, statt pauschal Rabattdruck zu erzeugen.
industrieIndustrieaufträge senden ein positives Signalreal zum Vormonat +3,1 %Aufträge steigen Aufwärts Kapazitäts-, Vertriebs- und Lieferplanung sollten Szenarien für eine Belebung berücksichtigen, ohne Einzelmonate zu überschätzen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe nahm im Juni saison- und kalenderbereinigt deutlich zu. Ein einzelner Monat ist kein Trendbeweis, kann aber ein Frühindikator für eine selektive Erholung sein. Entscheidend ist, welche Branchen, Kunden und Regionen tatsächlich tragen.
industrieProduktion bewegt sich kaumJuni zum Vormonat +0,2 %Nahezu seitwärts Stabil Produktionsunternehmen benötigen operative Disziplin und dürfen bessere Auftragsdaten nicht vorschnell in fixe Kosten übersetzen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe legte im Juni nur leicht zu. Das Auseinanderfallen von Auftragseingang und Produktion kann zeitversetzt, kapazitätsbedingt oder statistisch sein. Flexible Ressourcen, Engpassmanagement und belastbare Absatzszenarien bleiben entscheidend.
industrieExporte erreichen einen Monatsrekordsaisonbereinigt im Juni 139,3 Mrd. €+0,9 % zum Vormonat Aufwärts Internationalisierung bleibt ein Wachstumshebel, muss jedoch nach Zielmarkt und Abhängigkeit differenziert werden.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Deutschland exportierte im Juni saisonbereinigt Waren im Rekordwert von 139,3 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr lagen die Ausfuhren 3,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert verdeckt allerdings erhebliche Unterschiede zwischen Regionen und Warengruppen.
industrieUSA-Geschäft bricht im Monatsvergleich einExporte Juni zum Mai −14,2 %Klumpenrisiko sichtbar Abwärts Unternehmen mit hohem US-Anteil sollten Pipeline, Marge, Zölle, Währung und Alternativmärkte gemeinsam bewerten.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die deutschen Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten sanken im Juni gegenüber Mai deutlich auf 12,1 Milliarden Euro. Gegenüber Juni 2025 betrug das Minus 1,2 Prozent. Ein Monat rechtfertigt keine Panik, wohl aber eine saubere Szenario- und Kundenportfolioanalyse.
industrieEnergieintensive Produktion erholt sich gegenüber VorjahrJuni 2026 zum Vorjahr +2,2 %Selektive Erholung Aufwärts Eine verbesserte Auslastung entbindet nicht von der Prüfung energie-, produkt- und kundenspezifischer Deckungsbeiträge.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die kalenderbereinigte energieintensive Produktion lag im Juni über dem Vorjahresmonat. Das ist positiv, doch Energie- und Rohstoffrisiken bleiben volatil. Unternehmen sollten Kostenwirkung, Preisdurchsetzung und Produktmix miteinander verknüpfen.
industrieLkw-Maut-Fahrleistung schwächt sich abJuni zum Vormonat −1,7 %Frühindikator negativ Abwärts Transportintensive Unternehmen sollten Absatzsignal, Lagerbewegung und Logistikkosten gemeinsam lesen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der Lkw-Maut-Fahrleistungsindex gilt als früher Aktivitätsindikator und sank im Juni saisonbereinigt. Im Vorjahresvergleich blieb ein kleines Plus. Das gemischte Bild spricht für rollierende Planung statt für starre Jahresannahmen.
finanzierungEZB lässt Zinsen nach vorheriger Erhöhung unverändertHauptrefinanzierungssatz 2,40 %Plateau auf höherem Niveau Stabil Investitionen und Transaktionen benötigen eine realistische Kapitalkostenrechnung und ausreichend Zinsdeckung.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Seit dem 17. Juni liegen Einlagefazilität, Hauptrefinanzierung und Spitzenrefinanzierung bei 2,25, 2,40 und 2,65 Prozent. Die EZB bestätigte diese Sätze am 23. Juli. Unternehmenszinsen liegen je nach Risiko, Laufzeit und Sicherheiten deutlich darüber.
finanzierungKredithürde für KMU erreicht Rekordmelden restriktive Banken 40,5 %+6,5 Prozentpunkte Abwärts Finanzierungsfähigkeit wird selbst zum Wettbewerbsvorteil; Unterlagen, Storyline und Alternativen müssen vor dem Bedarf stehen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Vier von zehn kreditinteressierten Mittelständlern berichteten im zweiten Quartal von schwierigem Bankzugang – der höchste Wert seit Beginn der Erhebung 2017. Schwache Bilanzen erhöhen die Risikowahrnehmung. Finanzierung sollte deshalb strategisch vorbereitet und diversifiziert werden.
finanzierungAuch Großunternehmen spüren strengere Kreditprüfungrestriktive Kreditvergabe 32,9 %+3,8 Prozentpunkte Abwärts Größe schützt nicht vor Finanzierungshürden; Portfolioklarheit, Cashflow und belastbare Szenarien gewinnen an Gewicht.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Bei größeren kreditinteressierten Unternehmen stieg der Anteil mit wahrgenommenen Restriktionen auf knapp ein Drittel. Das erschwert nicht nur Investitionen, sondern kann auch M&A, Working Capital und Transformationsprogramme verzögern.
finanzierungKreditnachfrage steigt – Standards werden zugleich strengerBank Lending Survey Q2/2026Nachfrage rauf, Hürden rauf Gemischt Mehr Wettbewerb um selektiv vergebenes Kapital verlangt überzeugende Investitionslogik und frühzeitige Bankkommunikation.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Deutsche Banken meldeten eine steigende Nachfrage nach Unternehmenskrediten und verschärften gleichzeitig ihre Kreditstandards. Damit gewinnt die Qualität von Planung, Sicherheiten, Covenants und Kommunikation weiter an Bedeutung.
finanzierungKurzfristige Unternehmenskredite bleiben teuerNeugeschäft Juni 2026 4,11 %Nahezu unverändert Stabil Vorhaben mit dünnem Renditepolster oder langem Cash-Break-even benötigen ein anderes Design oder mehr Eigenmittel.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der Zinssatz für neue variabel verzinste Kredite an Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit kurzer Zinsbindung lag im Euroraum bei 4,11 Prozent. Individuelle deutsche Konditionen können erheblich abweichen; die Kennzahl dient als Marktsignal, nicht als Angebot.
finanzierungHoher Investitionsumfang, aber Rückschlag zum JahresendeUnternehmensinvestitionen 2025 491 Mrd. €Dynamik gemischt Gemischt Investitionsbudgets sollten konsequenter nach Strategie-, Produktivitäts- und Ertragsbeitrag priorisiert werden.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Unternehmen investierten 2025 rund 491 Milliarden Euro in Deutschland. Gleichwohl erlitten die Unternehmensinvestitionen im vierten Quartal einen deutlichen Rückschlag. Kapitaldisziplin bedeutet nicht Investitionsstopp, sondern Auswahl der wertstärksten Vorhaben.
digitalJeder fünfte Mittelständler nutzt inzwischen KImindestens eine KI-Technologie 20 %Starker Strukturtrend Aufwärts Der Wettbewerbsabstand entsteht weniger durch Toolzugang als durch priorisierte Anwendungsfälle, Daten und Umsetzung.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die KI-Nutzung im Mittelstand ist in sechs Jahren stark gestiegen. Besonders verbreitet sind Spracherzeugung mit 14 Prozent und Texterkennung mit 10 Prozent; anspruchsvolle Datenanalyse liegt erst bei 3 Prozent. Die nächste Stufe ist die Integration in wertschöpfende Prozesse.
digitalDigitalisierungsaktivität fällt auf Vor-Corona-NiveauKMU mit Digitalprojekten 30 %Investitionen rückläufig Abwärts Wer jetzt systematisch digitalisiert, kann seinen Abstand zu zögernden Wettbewerbern vergrößern.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Nur 30 Prozent der mittelständischen Unternehmen führten zuletzt Digitalisierungsprojekte durch; auch die Ausgaben gingen zurück. Die digitale Kluft zwischen großen und kleinen Mittelständlern bleibt erheblich. Selektive Investitionen mit klarem Business Case sind daher wichtiger als breite Toolprogramme.
digitalCloud ist in der Breite angekommenUnternehmen ab 10 Beschäftigten 54 %Mehrheit nutzt Cloud Aufwärts Der Engpass verschiebt sich von Infrastruktur zu Integration, Datenqualität, Sicherheit und Prozessdesign.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzt kostenpflichtige Cloud-Dienste. Cloud-Nutzung allein ist jedoch kein Produktivitätsnachweis. Wert entsteht erst, wenn Daten, Systeme, Rollen und Abläufe neu zusammenspielen.
digitalDigitalisierung bleibt solide – aber ohne AufholtempoDIHK-Selbsteinschätzung 2,8Seitwärts Stabil „Befriedigend“ reicht nicht, wenn digitale Vorreiter Kundenzugang, Kosten und Lernkurven neu definieren.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Betriebe bewerten ihren Digitalisierungsgrad im Durchschnitt unverändert mit 2,8. Laut DIHK verlieren sie nicht den Anschluss, holen aber auch nicht auf. Das ist strategisch gefährlich, weil die Veränderungsgeschwindigkeit in Märkten und Technologien zunimmt.
digitalDigitalkapital und Produktivität hängen messbar zusammenProduktivität bei +10 % Digitalkapital +0,159 %Positiver Zusammenhang Aufwärts Einzelne Tools reichen nicht; ein belastbarer digitaler Kapitalstock und Anwendungserfahrung erzeugen den größeren Effekt.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Eine KfW-/ZEW-Analyse zeigt: Steigt der Digitalkapitalstock um zehn Prozent, liegt die Produktivität im Durchschnitt 0,159 Prozent höher. Bereits digital starke Unternehmen profitieren überproportional. Der Befund ist ein Zusammenhang und keine Erfolgsgarantie für jedes Einzelprojekt.
digitalDigitalprojekte hängen stärker an internen Mittelnhöherer Eigenmittelanteil +7 Pp.Finanzierungsnachteil Gemischt Fehlende immaterielle Sicherheiten können gute Digitalvorhaben ausbremsen; Business Case und Finanzierungsarchitektur gehören zusammen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Mittelständische Unternehmen finanzieren Digitalprojekte im Durchschnitt zu einem um sieben Prozentpunkte höheren Anteil aus internen Mitteln als vergleichbare Sachinvestitionen. Das begrenzt gerade bei knapper Liquidität die Transformationsgeschwindigkeit.
marketingKI wird zum dominierenden Marketingtrendsehen größten Einfluss bis 2027 84 %Sehr hohe Dynamik Aufwärts Marketing braucht eine KI-Roadmap, die Produktivität, Markenqualität, Daten und messbare Nachfrage zusammenführt.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Mehr als acht von zehn befragten Unternehmen sehen KI als einen der einflussreichsten Marketingtrends bis 2027. Zugleich fehlen in 52 Prozent der Marketingabteilungen die nötigen Kompetenzen. Das Risiko liegt deshalb nicht nur im Nichtstun, sondern auch in unkoordinierten Einzelversuchen.
marketingDaten und Automation werden PflichtprogrammData-driven / Automation 62 % / 76 %Breite Relevanz Aufwärts Ohne Datenmodell, Prozess und Verantwortlichkeit automatisieren Unternehmen Stückwerk statt Nachfrage.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
62 Prozent sehen datengetriebenes Marketing als prägenden Trend; 76 Prozent halten Marketing Automation künftig für wichtig oder eher wichtig. Technischer Einkauf allein löst das Problem nicht: Zielgruppen, Journey, Inhalte, CRM und Vertrieb müssen ein System bilden.
marketingPersonalisierung und Kundenerlebnis steigen auf der AgendaPersonalisierung / CX 39 % / 35 %Kundenzentrierung wächst Aufwärts Relevanz und Bequemlichkeit werden zu Preis- und Loyalitätsfaktoren; generische Kampagnen verlieren.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
39 Prozent nennen Personalisierung, 35 Prozent Customer Experience als besonders einflussreiche Marketingtrends. Entscheidend ist nicht die persönliche Anrede, sondern ein erkennbar passender Nutzen entlang der gesamten Kundenreise.
marketingKI-Sichtbarkeit wird im B2B zum neuen Suchthemahalten Optimierung für nötig 86 %Disruption im Suchverhalten Aufwärts Unternehmenswissen muss strukturiert, zitierfähig, eindeutig und für Menschen wie KI-Systeme auffindbar sein.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
86 Prozent der Befragten im bvik-Trendbarometer halten Optimierung für KI-Suchmaschinen für notwendig. Drei Viertel sehen personalisierte KI-Inhalte als Hebel für neue Verkaufschancen. Sichtbarkeit verlagert sich von reinen Trefferlisten in Antwortsysteme und digitale Assistenten.
vertriebMarketing und Vertrieb sind noch nicht eng genug verzahntMarketing als Digitalisierungstreiber 53 %Anspruchslücke Gemischt Demand Generation, CRM, Inhalte und Vertrieb müssen auf gemeinsame Pipeline- und Ergebniskennzahlen geführt werden.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Nur gut die Hälfte erlebt Marketing als zentralen Treiber der Digitalisierung im Vertrieb. Das offenbart eine organisatorische Lücke: Moderne Kundengewinnung funktioniert weder als Marketingkampagne noch als Vertriebsinsellösung, sondern als gemeinsame Erlösarchitektur.
marketingDigitales Marketing bindet immer größere BudgetsWerbeausgaben 2024 30,9 Mrd. €+20 % in zwei Jahren Aufwärts Wachsende Budgets verschärfen den Anspruch an Attribution, Wirtschaftlichkeit und die Verbindung zum Vertrieb.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Ausgaben für digitales Marketing in Deutschland stiegen innerhalb von zwei Jahren um 20 Prozent. Mehr Geld und Technologie bedeuten jedoch nicht automatisch mehr Nachfrage. Entscheidend bleibt, ob Positionierung, Botschaft, Zielgruppe, Kanal und Sales-Prozess zusammenpassen.
organisationArbeitskosten erhöhen den Produktivitätsdruckje Arbeitsstunde 2025 45,00 €29 % über EU-Schnitt Aufwärts Deutschland kann hohe Arbeitspreise nur mit hoher Wertschöpfung, klugen Prozessen und wirksamer Technologie tragen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Eine Arbeitsstunde kostete Unternehmen im Produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich durchschnittlich 45 Euro. Das lag 29 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Pauschaler Personalabbau löst das strukturelle Problem selten; gefragt sind Produktivität, Automatisierung und besserer Marktertrag.
organisationFachkräftemangel lässt nach – bleibt aber strukturellUnternehmen betroffen 22,7 %−3,1 Prozentpunkte Abwärts Entspannung aus schwacher Konjunktur ist kein Entwarnungssignal; Rollen, Prozesse, KI und Arbeitgeberattraktivität bleiben zentral.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der Anteil betroffener Unternehmen sank auf den niedrigsten Wert seit fünf Jahren. ifo verweist zugleich auf die schwache Konjunktur und den technologischen Wandel. Unternehmen sollten Personalbedarf nicht nur besetzen, sondern Aufgaben und Fähigkeiten neu gestalten.
organisationArbeitslosigkeit steigt über drei MillionenQuote im Juli 2026 6,4 %3,007 Mio. Arbeitslose Abwärts Der Arbeitsmarkt wird selektiver; zugleich bleiben qualifizierte Engpassprofile knapp und Führungsfragen ungelöst.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Arbeitslosenzahl stieg saisonbedingt und saisonbereinigt leicht. Gegenüber dem Vorjahr lag sie 28.000 höher. Unternehmen erhalten in manchen Profilen mehr Auswahl, sollten aber nicht mit einer allgemeinen Beseitigung des Fachkräftemangels rechnen.
organisationBürokratie bleibt ein dominantes Investitionshemmnisfordern Entlastung als Priorität 95 %Strukturelle Belastung Stabil Externe Belastung lässt sich intern nicht abschaffen, aber durch klare Standards, Daten und Verantwortlichkeiten besser beherrschen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Laut DIHK sehen 95 Prozent der Betriebe Bürokratieabbau als Priorität. Unternehmen sollten regulatorische Arbeit nicht mit zusätzlichen internen Schleifen vervielfachen. Prozessvereinfachung, Datenwiederverwendung und klare Governance reduzieren vermeidbaren Aufwand.
risikoUnternehmensinsolvenzen steigen weiterApril zum Vorjahresmonat +7,1 %Krisendruck erhöht Abwärts Früherkennung, Liquidität und Zukunftsmodell dürfen nicht erst geprüft werden, wenn Banken oder Gläubiger handeln.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Im April wurden 2.276 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Von Januar bis April waren es 8.551 Fälle und damit 6,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Eine Restrukturierung benötigt sowohl Sofortmaßnahmen als auch ein wieder wachstumsfähiges Geschäftsmodell.
pricingErzeugerpreise erhöhen den MargendruckJuni zum Vorjahr +1,8 %Investitionsgüter +2,1 % Aufwärts Maschinen-, Material- und Vorleistungskosten gehören in eine dynamische, kundensegmentierte Preis- und Konditionenlogik.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen über dem Vorjahr. Investitionsgüter verteuerten sich um 2,1 Prozent, Maschinen um 1,9 Prozent. Wer Preisentscheidungen nur jährlich oder nur kostenbasiert trifft, reagiert zu langsam und verschenkt Wert.
wachstumGründungstätigkeit gewinnt deutlich an DynamikGründerinnen und Gründer 2025 690.000136 statt 115 je 10.000 Aufwärts Neue Wettbewerber und Ausgründungen erhöhen Innovationsdruck – zugleich entstehen Partner-, Beteiligungs- und Akquisitionschancen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Gründungsintensität stieg von 115 auf 136 je 10.000 Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Mehr als zwei Drittel der Gründungen erfolgen im Nebenerwerb. Etablierte Unternehmen sollten Marktbeobachtung, Corporate Venturing und eigene Ausgründungsoptionen prüfen.
wachstumUnternehmensnachfolge wird zum strukturellen Marktgeplante Übergaben bis 2029 109.000 p. a.Angebot und Risiko steigen Aufwärts Für Verkäufer beginnt Wertsteigerung Jahre vor dem Prozess; für Käufer entsteht eine breite, aber qualitätsheterogene Target-Landschaft.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Bis Ende 2029 planen jährlich rund 109.000 Inhaber den Rückzug mit Nachfolge. Gleichzeitig streben 569.000 der kurzfristig Rückzugswilligen keine Fortführung an. Das schafft Chancen für Käufer, verlangt aber sorgfältige Strategie, Bewertung, Due Diligence und Integration.
wachstumVenture-Capital-Stimmung kühlt abVC-Geschäftsklima Q2/2026 −35,8−10,2 Saldenpunkte Abwärts Kapital bleibt verfügbar, wird aber selektiver; Traktion, Unit Economics und Kapitalpfad müssen überzeugender werden.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Der Stimmungsindikator des deutschen VC-Markts sank im zweiten Quartal deutlich unter seinen langjährigen Durchschnitt. Schwächere Lageurteile dominieren. Wachstumsunternehmen sollten Finanzierung früher beginnen und ihre ökonomische Logik wesentlich belastbarer darstellen.
wachstumPrivate-Equity-Markt bleibt unter DruckPE-Geschäftsklima Q2/2026 −32,2−17,4 Saldenpunkte Abwärts Käufer werden selektiver und Finanzierungslogiken anspruchsvoller; operative Wertsteigerung zählt mehr als Multiple-Hoffnung.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Das Geschäftsklima für Beteiligungen an etablierten Unternehmen verschlechterte sich und liegt seit Jahren überwiegend im negativen Bereich. Für Transaktionen steigen damit Bedeutung von belastbarer Equity Story, kommerzieller Due Diligence und einem konkreten Wertsteigerungsplan.
wachstumM&A-Werte steigen, obwohl die Zahl der Deals sinktglobaler Dealwert 2026 erwartet ≈ 4 Bio. $+13 % Wert, weniger Volumen Gemischt Megadeals verzerren das Bild; im deutschen Mittelstand bleiben Auswahl, Finanzierung und Integrationsfähigkeit die Kernfragen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
PwC erwartet global rund vier Billionen US-Dollar Dealwert und damit etwa 13 Prozent mehr, während das Volumen sinkt. Ohne Megadeals liegt der Wert sogar im Minus. Das internationale Signal ist auch für deutsche Unternehmen relevant: Größe allein ersetzt keine strategische Passung.
wachstumMehr Gründungen wirtschaftlich bedeutender Betriebe1. Halbjahr zum Vorjahr +3,0 %Wettbewerbsdynamik steigt Aufwärts Neue Marktteilnehmer erhöhen den Druck auf Positionierung und Geschwindigkeit, eröffnen aber auch Kooperationen und Targets.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die Zahl der Gründungen größerer Betriebe lag im ersten Halbjahr über dem Vorjahreszeitraum. In stagnierenden Märkten führt mehr Wettbewerb nicht automatisch zu mehr Gesamtvolumen – Marktanteils- und Differenzierungsstrategien gewinnen.
marketingReichweiten- und Plattformlogiken verändern sichsehen Plattformwandel als Toptrend 31 %Abhängigkeiten wachsen Gemischt Eigene Daten, direkte Kundenbeziehungen und zitierfähige Inhalte schützen vor sinkender organischer Reichweite.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Knapp ein Drittel der befragten Unternehmen zählt Veränderungen im Medien- und Plattformökosystem zu den einflussreichsten Trends. Zero-Click-Suche, KI-Antworten und Plattformkonsolidierung verschieben Zugang und Messbarkeit. Owned Media und First-Party-Daten gewinnen.
marketingCookieless Future und Datenschutz prägen die Marktbearbeitungnennen das Thema als Toptrend 25 %Messsysteme im Umbau Aufwärts Unternehmen benötigen belastbare First-Party-Daten und Messlogiken, die nicht von einzelnen Werbeplattformen abhängen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Ein Viertel der Befragten zählt Datenschutz und Cookieless Future zu den wichtigsten Marketingentwicklungen. Das betrifft Attribution, Zielgruppenbildung und Personalisierung. Rechtssicherheit und Wirksamkeit müssen gemeinsam gestaltet werden.
organisationBeschäftigungspläne stabilisieren sich leichtifo Beschäftigungsbarometer 94,0Leicht aufwärts Aufwärts Personalplanung sollte Erholungsszenarien berücksichtigen, ohne strukturelle Produktivitätsfragen zu vertagen.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im Juli leicht. Der Wert signalisiert weiterhin Zurückhaltung, aber weniger Verschlechterung. Unternehmen sollten kritische Fähigkeiten sichern und zugleich Aufgaben, Automatisierung und Führung neu ordnen.
industrieExporterwartungen verbessern sich nur minimalifo Exporterwartungen Juli −3,3Von −3,6 Punkten Aufwärts Der Exportrekord einzelner Monate darf nicht mit breitem Optimismus verwechselt werden; Pipelinequalität bleibt entscheidend.
Was dieses Signal für Entscheider bedeutet
Die ifo Exporterwartungen stiegen lediglich leicht und blieben negativ. Das ergänzt die amtlichen Exportdaten um eine vorsichtige Unternehmensperspektive. Strategie und Vertrieb sollten deshalb auf Branchen- und Länderebene statt mit Gesamtdurchschnitten arbeiten.
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Vom Marktimpuls zur wirksamen Unterstützung.
Die Themen sind nicht nach internen Beratungsabteilungen sortiert, sondern nach den tatsächlichen Entscheidungen im Unternehmen.
Strategie & Wachstum
Marktposition, Geschäftsmodell, Szenarien, Wettbewerbsvorteile und rentables Wachstum.
Strategieberatung ansehen → 02Marketing & Nachfrage
Positionierung, Sichtbarkeit, Customer Journey, Inhalte, Daten und qualifizierte Nachfrage.
Marketingberatung ansehen → 03Vertrieb & CRM
Pipeline, Value Selling, Vertriebsorganisation, Kundengewinnung und Kundenwert.
Vertriebsberatung ansehen → 04Pricing & Marge
Zahlungsbereitschaft, Wertargumentation, Angebotsarchitektur und Preisdurchsetzung.
Pricing-Beratung ansehen → 05KI & Digitalisierung
Use Cases, Produktivität, Daten, Systeme, Automatisierung und Transformation.
KI-Beratung ansehen → 06Organisation & Prozesse
Leistungsfähigkeit, Verantwortlichkeiten, Prozessdesign, Steuerung und Veränderung.
Organisation optimieren → 07Finanzierung & Kapital
Bankfähigkeit, Investitionslogik, Fördermittel, Kapitalstruktur und Verhandlung.
Finanzierung ansehen → 08M&A & Nachfolge
Target-Suche, Bewertung, Due Diligence, Verkauf und Post-Merger-Integration.
M&A-Beratung ansehen →So entsteht die Matrix
Verwendet werden vorrangig amtliche Statistiken und Veröffentlichungen etablierter Institutionen: Destatis, Deutsche Bundesbank, EZB, Bundesagentur für Arbeit, ifo Institut, KfW Research, DIHK, Bitkom, bvik und NIM. Umfragen und harte Statistik werden bewusst nicht gleichgesetzt. Jede Einordnung ist redaktionell und nennt die zugrunde liegende Quelle.
So nutzen Sie die Ergebnisse richtig
- Ein Einzelmonat ist ein Signal, noch kein gesicherter Trend.
- Deutschland-Werte ersetzen keine Branchen-, Kunden- oder Unternehmensanalyse.
- Richtung und Relevanz sind keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung.
- Vor Entscheidungen sind Aktualität, Definition und Übertragbarkeit der Quelle zu prüfen.
Sie sehen das Signal. Wir ermitteln, was es für Ihr Unternehmen bedeutet.
Ein fokussierter QuickCheck schafft Klarheit über Handlungsbedarf, Prioritäten und wirtschaftliche Hebel. Oder Sie beginnen mit einem kompakten, honorarfreien Speed-Date mit Andreas Franken.
FRANKEN-CONSULTING MarktTrend.Matrix Deutschland · Redaktioneller Datenstand 14. August 2026 · Quellenstände können je Kennzahl abweichen.
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Als Beratung mit maximaler technischer Kompetenz bringen wir Unternehmen an die Spitze, indem wir einzigartige Strategien entwickeln.
Technik wird immer mehr zum Treiber, aber ohne eine kluge Strategie, eine wirksame Taktik und ein exzellentes Wirken im Operativen kann dieser Tage kaum ein Unternehmen bestehen. Wir optimieren für Sie Bestehendes und entwickeln Neues.





